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Tornow. Ein ehemaliges Gutsdorf im Ruppiner Seenland, etwa 1,5 Stunden nördlich von Berlin. So viel Wasser. So viel Grün. So viel Ruhe. Wohltuend, wenn man aus der Großstadt kommt. Obwohl Berlin zu einer der grünsten Städte zählt – Hier gibt es Felder, Wiesen und Wälder bis zum Horizont, die Havel nimmt ihren Lauf, Torfstiche und Seen laden zum Baden und Wassersport treiben ein. Die Umgebung ist zum Radfahren ideal.
Die Natur beruhigt die Sinne und umgibt die Ruhesuchenden gleich hinter den sechs Chalets, deren Name »Greenview« nicht besser hätte gewählt werden können&hellip
Presseaufenthalt | Kann ein Tag schöner beginnen? Raus aus dem Bett, Balkontür auf und den See begrüßen. Das Glitzern auf dem Wasser, die gute Luft, die traumhafte Aussicht auf die Berge genießen und sich diese Bilder im Kopf bewahren. Auch das Herbstlicht, das Haus, Garten und die Umgebung so anmutig erscheinen lässt. In der kommenden dunklen Jahreszeit werden wir gerne daran und die entspannten Tage in dieser feinen und ganz besonderen Unterkunft am Wolfgangsee zurückdenken. Denn die Villa Alma kann nur in bester Erinnerung bleiben&hellip
Presseaufenthalt | Wie entspannt kann ein (Spitzen)Koch sein? Es ist 17.00 Uhr mitten in der Woche. Das Restaurant im flurin hat heute geöffnet. Mittags war schon komplett gebucht. Für den Abend sind auch schon alle Tische reserviert. Thomas Ortler sitzt mit uns beim Bier vor dem Haus, grüßt die Nachbarn, den Vater, der im Auto vorbei fährt, den Bruder, der gerade die Straße überquert. In Glurns, dem kleinsten Städtchen Italiens, kennt und trifft jeder ständig jeden. Für uns ist Aperitivozeit. Bei Thomas Ortler geht die abendliche Arbeit erst los. Eigentlich müsste er bei seinem Team in der Küche stehen. Und doch nimmt er sich die Zeit zu erzählen: über sein Leben, seine Passion(en), über die Zeit nach der Schule, als er seine Komfortzone verließ und wie er seitdem auf seine Heimat und die Welt blickt. Seine Art zu sprechen und sich zu geben: unprätentiös, gelassen und wahnsinnig sympathisch&hellip
Presseaufenthalt | Oberhalb von Algund bei Meran liegt zwischen Weinbergen und Apfelplantagen die Pergola Residence. Ein Gebäude aus Holz und Glas, das sich an den Hang schmiegt und mit diesem zu verschmelzen scheint. Bereits vor zwei Jahrzehnten entwarf der renommierte Architekt Matteo Thun für Ruth und Josef Innerhofer das (Apart)Hotel mit 12 Suiten und zwei Penthäusern. Der Baukörper beeindruckt auch heute nicht nur die Spaziergänger, die meist staunend vor den mit Wein bewachsenen Pergolen stehen bleiben. Besonders die dort Erholung suchenden Gäste lieben das Konzept des Hauses – Großzügige Apartments, viel Raum, Weite, Licht und die Möglichkeit ganz für sich zu wohnen und doch die Annehmlichkeiten eines Hotels zu genießen.
2020 entschließt sich Karin Innerhofer nach Südtirol zurückzukehren und das Hotel der Eltern zu übernehmen. Ein Neustart mit sich anschließende Rebrandings und vielen neuen Ideen. Auf dem Grundstück ist noch Platz für ein weiteres Gebäude. Dort stellt sich Karin Innerhofer einen Neubau vor, eine Erweiterung des Hotels, modern, mit klarer Formensprache, sich architektonisch abhebend vom bestehenden Baukörper Matteo Thuns.
Zusammen mit dem Bozner Architekturbüro Kienzl und dem in Südtirol gebürtigen Architekten und Designer Hannes Peer (Mailand) entsteht der neue »Space« mit der gleichnamigen Hausnummer – Spazio 46. Mit Swimming Pool und Terrassen auf dem Dach, Open Air Gym, Sauna, Spa und einem einzigartig gestalteten Loft für zwei Personen. Ein Gesamtkunstwerk mit einem tiefen Verständnis für den Ort, die Umgebung und Natur&hellip
Presseaufenthalt | Hoch über der Stadt Arco, nur vier Kilometer vom Gardasee entfernt, thront die geschichtsträchtige Burgruine des Castello di Arco auf einem bereits von Weitem sichtbaren Felsen. Das Wahrzeichen Arcos wird von Zypressen, Agaven und Olivenbäumen, die sich bis hinunter in die Stadt ziehen, umsäumt. Der Blick auf Sarcatal, Berge, See und nicht zuletzt Arco, das sich im Halbkreis um den Felsen zu legen scheint, ist fantastisch. Von der Altstadt ist die Aussicht auf die Ruine nicht weniger eindrucksvoll. Bereits Albrecht Dürer malte das Castello aus dieser Perspektive.Genau genommen müsste er (im 15. Jahrhundert) etwa dort seine Staffelei aufgestellt haben, wo zweihundert Jahre später (1689) das Kloster der Dienerinnen Marias erbaut wurde. Ein Ort der Ruhe und des Rückzugs aus dem weltlichen Leben. Umgeben von hohen Mauern, hinter denen sich die Burg erhebt.
Diesen Dürer-Moment haben heute die Gäste des 2021 eröffneten MONASTERO ARX VIVENDI. Wo die Nonnen früher Obst und Gemüse anbauten, befinden sich heute Hotelterrasse, Pool mit gemütlichen Liegen zwischen Palmen, Granatapfelbäumen und Zypressen und das moderne Spa-Gebäude. Die Burg immer im Blick&hellip
Wenn Interior Designerin Stephanie Thatenhorst ein Wohnkonzept erarbeitet, geht es für sie immer um die Auseinandersetzung zwischen Mensch und gebautem Raum. Planung und Umsetzung funktioniert für sie nicht ohne die Einbeziehung individueller Wünsche und Vorstellungen ihrer Kunden. So entstehen maßgeschneiderte Interieurs, die zwar den unverwechselbaren Stil der Designerin widerspiegeln, doch stets Bezug auf die Bedürfnisse der Auftraggeber nehmen.
Wie schön, wenn man als Designerin auch einmal die eigene Kundin sein und eine neue Wohnung für die Familie gestalten darf. Noch dazu ein frisch saniertes Altbau-Juwel, das über einen ehemaligen Kunden an sie heran getragen wird – in einem der schönsten Jugendstilhäuser Schwabings.
Das Gebäude mit dem wohl bezauberndsten Treppenhaus kennt Stephanie Thatenhorst bereits aus der Zeit, als sie die Wohnung ihres späteren Vermieters gestaltet und die Umsetzung begleitet. Dass sie später ebenfalls in diesem Haus leben wird – purer Zufall, Schicksal oder der ehrliche Verdienst guter Arbeit? Es trifft wohl alles zu.
Die Designerin entscheidet sich für die Anmietung der über 200 Quadratmeter großen Wohnung und beginnt mit der Planung. Dabei stehen dieses Mal sie und ihre beiden Kinder im Mittelpunkt. Ihre individuellen Wünsche, Träume und Bedürfnisse für ein Zuhause zum Wohlfühlen und Leben. Doch einen weiteren Aspekt wird Stephanie Thatenhorst noch berücksichtigen. Die Wohnung ist so groß, dass es sich geradezu anbietet, einen Teil (die Kinderzimmer bleiben verschlossen) für ihre Kunden zugänglich zu machen. Als Show Flat, die das ST (Stephanie Thatenhorst) Design erlebbar macht, inspiriert und die darüber hinaus das perfekte Setting für kleinere Events oder Shootings darstellt. &hellip
Presseaufenthalt | Entspannte Vibes liegen im Bad Gasteiner Designhotel the cōmodo nicht nur beim Abspielen der Playlists von Joel Black in der Luft. Der Berliner DJ und Musiker schafft es zwar, mit seiner speziell für die unterschiedlichen Bereiche des Hotels zusammengestellten Musik für Wohlfühl-Stimmung zu sorgen, doch dass die Atmosphäre im the cōmodo so besonders gut ist, liegt an den Gastgebern, dem Team, den vielen herzlichen Menschen, die hier arbeiten.
Die Berliner Architektin und Inhaberin des the cōmodo Barbara Elwardt schafft es, aus der Ferne ein Hotel zu betreiben als sei es familiengeführt. Sie kommt regelmäßig nach Bad Gastein um sich mit ihrem Team auszutauschen, überlässt das Gastgeben und die Leitung des Hauses anderen.Mit Jan Breus (Host) und Tatjana Hartmann (Leitung) arbeiten in der Hospitality Szene bekannte und erfahrene Gastgeber. Entspannt, herzlich und fröhlich führen sie das the cōmodo super professionell und familiär. Dabei sind die beiden zurückhaltend und scheinen doch überall gleichzeitig zu sein. Die gute Stimmung unter den Mitarbeitern überträgt sich auf die Erholung suchenden Gäste. Und auf Barbara Elwardt. Nicht selten sieht man sie vollkommen gelassen bei einem Kaffee auf der Terrasse sitzen oder beim Scrabble spielen mit ihrem Mann Prof. Klaus Lattermann, in der Lobby. Herrlich unaufgeregt und im sicheren Wissen, dass es um sie herum läuft. Schön&hellip
Pressereise | Katharina Sparer, kurz Kat genannt, führt zusammen mit ihrem Partner Jan Waldner die »teuerste Pension Südtirols«. So werben die beiden jungen und she charmanten Gastgeber für ihre im April 2023 eröffnete Pension Leuchtenburg am Kalterer See. Einen Ort, den man nicht so schnell vergisst. Im frisch sanierten, ehemaligen Versorgungshaus der Leuchtenburg, deren Ruine bis heute oberhalb von Klughammer thront, gibt es nur 12 Zimmer. Jedes ein kleines (Interior)Juwel. Vor den Fenstern glitzert türkis der See bis er abends zunächst dunkel petrol und schließlich schwarz und eins wird mit den dahinter liegenden Bergen.
Allein dieser Blick hinaus ist unbezahlbar. So wie die Herzlichkeit des Teams, das sich vom Frühstück bis zum letzten Glas Vino kümmert, den Gast, den Menschen im Fokus. Ihm soll es hier gut gehen. Dafür sorgt auch Tanja, die jeden Tag (außer mittwochs) abends für die Gäste frisch und hervorragend kocht und dabei die besten Zutaten aus der Region verwendet.
In der Pension Leuchtenburg gibt es neben gutem Essen feine Weine, herzliche und lockere Gastlichkeit und den Luxus eines 400 Quadratmeter großen, privaten Seegrundstücks nur wenige Schritte vom Haus entfernt. Der Zimmerschlüssel passt auch zum Tor, hinter dem das Paradies auf die Gäste wartet. Pures Glück – eine saftige Wiese, rot-weiße Sonnenschirme, Steg, Bootshaus mit Trustbar, ein Tretboot, die dicke Berta zum Rudern und eine Sauna mit Seeblick. Dolce Vita und wertvolle Zeit am Kalterer See. Ruhe und Palmblätterrauschen. Zeit für ein Buch oder einfach nur in der Sonne dösen. Einen Kaffee im Bootshaus brühen oder vielleicht schon einen Rosé aus dem Kühlschrank nehmen und am Steg trinken? Am besten mit den Füßen im Wasser und dem Blick auf den glitzernden See. &hellip
Pressereise | Während Europa zum größten Teil unter großer Hitze leidet, die Temperaturen immer höher zu steigen scheinen, liegen wir im Bademantel auf einer bequemen Liege am Waldrand Jenesiens (nur acht Kilometer entfernt von Bozen) und genießen die frische Luft in 1100 Metern Höhe. Vor uns Fichten, Farne und Laubgehölze in sattem Grün. Allein die Farbe macht glücklich. Genau wie das Blau des Himmels. Manchmal schimmert es durch die Baumwipfel. Möchten wir mehr Blau, wechseln wir vom Forest Spa zur Sky Terrace im Nachbargebäude und schwimmen im mit Bergwasser gefüllten Pool direkt unter dem Himmel. Wolken ziehen vorüber, spiegeln sich im Wasser. Nicht weit entfernt die mächtigen Berge, sanfte Wiesen und immer wieder Wald. Willkommen im Südtiroler Eco Hotel Saltus der Familie Gamper Mumelter&hellip
Fabian Freytag muss noch Koffer packen, denn am nächsten Morgen geht's nach St. Tropez. Der Berliner Architekt und Designer (aus Hamburg) nimmt sich dennoch Zeit für ein Interview. Wir treffen uns vor der alten Remise in der Schröderstraße in Berlin Mitte. Dort, wo früher Pferdefutter verkauft wurde, befinden sich heute das Fabian Freytag Studio und die Event-Agentur PerlenPaule. Beim Kaffee erzählt der Kreative von seiner bevorstehenden Reise nach Frankreich. Er möchte sich inspirieren lassen und erfahren, wie man momentan in St. Tropez wohnt. Was bedeutet dort Luxus in diesen Zeiten und wie sieht es in den Häusern und Wohnungen aus? Fabian Freytag reist viel, bringt Ideen von überall auf der Erde mit nach Hause und setzt seine Ideen in Wohnwelten und Design-Stories um, in denen Möbel, Accessoires und Textilien die Hauptdarsteller sind&hellip
Presseaufenthalt | Die Dure fließt plätschernd unterhalb der Terrasse entlang. Wir sitzen am »Plage«. So nennen unsere Gastgeber Marieke und Bart de Jonge den Platz, an dem wir unseren abendlichen Aperitif in der Manufacture Royale, einer ehemaligen französischen Tuchfabrik, einnehmen. Wir schauen fasziniert auf den Fluss, der dort seit Jahrhunderten unaufhaltsam seinen Weg nimmt und stellen uns vor, wie es hier wohl im Jahr 1739 zuging. Noch lange vor der Französischen Revolution, mit Hilfe zweier Energie liefernder Wassermühlen, wurden in der Manufaktur feinste Stoffe hergestellt. Heute können Gäste im historischen Bau mit seinen prachtvollen und cool eingerichteten Apartments und dem großen, parkähnlichen Garten, Urlaub machen. Die Mühlen existieren nicht mehr, aber die Kraft des Wassers und des Ortes wird stattdessen in pures Glücksempfinden und endlose Erholung umgewandelt. &hellip
Pressereise | Früh am Morgen, wenn die Hotelgäste noch schlafen, färbt sich der Himmel über dem Naturschutzgebiet Riserva Torre Salsa langsam zu einer pastelligen Bühne. Sanft und weich umspielen die hellen Lichtstreifen am Horizont das Meer, den langen weißen Sandstrand und die Pinienhaine, die sich bis hinauf zum Hotel Adler Spa Resort Sicilia ziehen. Dort spiegeln sich Hellblau, Rosa und Gelb in den Wasserbecken der Pools und es ist still. Sehr still. Vorhang auf für einen neuen Tag an der Südwestküste Siziliens&hellip
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